Wir Kinder vom Bahnhof Zoo

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Wir Kinder vom Bahnhof Zoo by Horst Rieck,Christiane F.,Kai Hermann Summary

Im Alter von zwölf Jahren kommt Christiane F. in einem Jugendheim zum Haschisch, kurz darauf in einer Diskothek zum Heroin. Sie wird süchtig, geht vormittags zur Schule und nachmittags mit ihren ebenfalls heroinabhängigen Freunden auf den Kinderstrich am Bahnhof Zoo. Die Berlinerin Christiane F. erzählt mit minuziösem Erinnerungsvermögen und rückhaltloser Offenheit ihre traurige Geschichte. Ein Buch, das in den 70er Jahren Deutschland erschütterte - und bis heute nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat.

Wir Kinder vom Bahnhof Zoo

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Wir Kinder vom Bahnhof Zoo by Christiane F.,Kai Hermann,Horst Rieck Summary

Het verhaal van een Berlijns meisje van ongeveer 15 jaar, dat verslaafd is aan heroïne en zich prostitueert om aan het nodige geld te komen. Met foto's.

"Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo". Wege der Rauschgiftsucht, Wirkung von Buch und Film

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"Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo". Wege der Rauschgiftsucht, Wirkung von Buch und Film by Miriam Zaunbrecher Summary

Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,3, Universität Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: „Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ ist ein nach Tonbandprotokollen entstandenes einzigartiges und ungeschöntes Dokument über Drogenabhängigkeit im Jugendalter, das dem Leser aufzeigt, welche gesellschaftlichen Strukturen zu einem Weg in die Sucht beitragen und welche physischen und psychischen Folgen dieses Leben mit sich bringt. Das Gespräch zwischen den Journalisten Kai Hermann und Horst Rieck mit Christiane F. war ursprünglich für zwei Stunden angesetzt, aus denen nach und nach zwei Monate wurden. Was Christiane in diesen Interviews erzählt hat, haben die Journalisten aufgezeichnet und niedergeschrieben mit der Begründung, „daß die Geschichte von Christiane mehr über die Situation eines großen Teils der Jugendlichen aussagt, als es ein noch so sorgfältig recherchierter Bericht könnte“ (Hermann/Rieck 1980). In der Schule stand Christiane F.s Buch nicht auf dem Lehrplan und abgesehen von einer Suchtpräventionsveranstaltung in der 9. Klasse hatte ich keinen Bezug zu Christiane F. oder Drogen im Allgemeinen. Der Vorsatz, das Buch zu lesen, stand vor Beginn des Lektüreprojekts jedoch seit einiger Zeit. Nach Entschluss „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ zu behandeln, erschien am nächsten Tag in meinem Newsfeed auf dem Handy ein Artikel der Bild Zeitung mit dem Titel „Das Junkie-Elend an der Hauptstadt-U-Bahn“, in dem Anwohner von öffentlichem Drogenkonsum und aufdringlichen Dealern berichten. Dort geht es zwar nicht um den Bahnhof Zoo, er zeigt aber, dass es auch rund vierzig Jahre später noch Drogenschwerpunkte und öffentlicher Konsum in Deutschlands Hauptstadt gibt. Für mich war dieser Artikel gleichzeitig sowohl spannend als auch erschreckend wenn man bedenkt, dass so viel Zeit seit Christiane F. vergangen ist und es mittlerweile deutlich mehr Angebote zur Prävention und Therapie gibt. Gewandelt hat sich der Rauschgiftkonsum zwar dahingehend, dass dieser weniger geballt auftritt und der Schwerpunkt auf anderen, neueren Drogen liegt und weniger Heroin konsumiert wird, es aber noch immer eine große Anzahl an Abhängigen gibt, die Diebstahl und Prostitution betreiben, um die Sucht zu finanzieren.

Verfilmte Problemliteratur: Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo

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Verfilmte Problemliteratur: Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo by René Filippek Summary

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: gut, Johann Wolfgang Goethe-Universitat Frankfurt am Main (Institut fur Kinder- und Jugendliteratur), Veranstaltung: Proseminar Streetkids, Randgruppen und Aussenseiter. KJL der sozialen Brennpunkte, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel eines Vergleichs auf inhaltlicher und formaler Ebene zwischen der Erzahlung Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" und dem gleichnamigen Film. Als Einfuhrung dient ein stark geraffter Uberblick zur Geschichte und Theorie der Literaturverfilmung. Die folgenden Beschreibungen der Erzahlung und des Films dienen als Grundlage fur den inhaltlichen und strukturellen Vergleich. Dieser erfolgt vor allem im Hinblick auf inhaltliche Unterschiede, das heisst auf Ereignisse, die in Buch und Film unterschiedlich dargestellt werden, und den jeweiligen Verlauf von Christianes Drogenkarriere. Hier wird untersucht, ob in Erzahlung und Film verschiedene Ursachen fur die Sucht prasentiert werden. Anhand dieser Ergebnisse wird die Frage erortert, inwieweit sich die grundsatzlichen Charakteristika der beiden Werke unterscheiden und ob sich in der jeweiligen Botschaft" Verschiebungen ergeben. Des Weiteren wird untersucht, ob die in der Einfuhrung vorgestellten Kategorien auf die untersuchte Verfilmung anwendbar sind."

Moi Christiane F 13 ANS

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Moi Christiane F 13 ANS by Kai Hermann,Horst Rieck,Léa Marcou Summary

Les confessions d'une jeune collégienne qui souffre de toxicomanie juvénile et de ses effets secondaires, nous font prendre conscience des phénomènes inquiétants que notre société engendre. Par son réalisme, ce livre vaut presque autant qu'une analyse sociologique.

Moi, Christiane F., la vie malgré tout

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Moi, Christiane F., la vie malgré tout by Christiane F. Felscherinow Summary

Le sort de Christiane F. a fait le tour du monde. Des millions de gens ont grandi avec les confessions déchirantes de cette adolescente allemande de 13 ans, droguée, prostituée. Mais que s’est-il passé ensuite ? Trente-cinq ans plus tard, Christiane V. Felscherinow revient sur les années qui ont suivi la publication du livre et les différentes étapes de son existence jusqu’à aujourd’hui : des années heureuses en Grèce à sa survie en prison, du combat contre l’addiction aux rencontres avec ses idoles rock & roll, de l’apparition d’un ange gardien aux moments de bonheur avec Phillip, son fils. Sur fond de description sans concession des milieux de la drogue et des relations qui s’y nouent, celle que le monde entier connaît sous le nom de Christiane F. dit tout, et se livre ici avec une franchise et une pudeur étonnantes.

Deutschunterricht mithilfe des biographischen Spielfilms "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo"

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Deutschunterricht mithilfe des biographischen Spielfilms "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" by Anja Grunow Summary

Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,0, Universität Leipzig (Germanistik), Veranstaltung: Mediendidaktik, Sprache: Deutsch, Abstract: Das übergeordnete Ziel der vorliegenden Seminararbeit ist es, ein didaktisches Begleitmaterial für den Film „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ vorzulegen, welches ab dem 2. Halbjahr der 10. Kl. an sächsischen Mittelschule einsetzbar ist. Innerhalb der vorliegenden Medienanalyse soll zunächst eine kurze Inhaltszusammenfassung des Films gegeben werden. Anschließend wird der Film medienspezifisch hinsichtlich der filmischen- und narrativen Gestaltungsmittel analysiert, um auszuloten, welche Aspekte des Films ein besonderes Potential für die konzipierten Unterrichtsmaterialien bieten. Christiane F.- dieser Name steht für eine schockierende Geschichte, welche Ende der 1970er-Jahre in den westdeutschen Medien einerseits einen Skandal auslöst, andererseits in der Öffentlichkeit eine Enttabuisierung der Thematik „Drogenkonsum von Minderjährigen“ in Gang setzt. Die Jugendliche Christiane Felscherinow muss im Jahr 1978 in Berlin als Zeugin in einem Gerichtsprozess aussagen. In dieser Zeit bitten die damaligen Autoren des Stern, Kai Hermann und Horst Rieck, die damals 15-Jährige um ein Gespräch und nehmen ihre Schilderungen, u. a. über den Drogenmissbrauch in Christianes Szene und die damit verbundene Prostitution mittels Tonbandprotokollen auf: „Wir verabredeten uns mit ihr zu einem Interview, das Recherchen über die Situation der Jugendlichen vervollständigen sollte. Vorgesehen waren zwei Stunden für das Gespräch. Aus den zwei Stunden wurden zwei Monate“. Noch im selben Jahr erscheint, sowohl mit Christianes Einverständnis, als auch mit dem ihrer Eltern und Überlebenden der „Fixer-Clique“, das Buch Christiane F.- Wir Kinder vom Bahnhof Zoo, welches in kürzester Zeit ein Bestseller wird und Christiane zu einer Art Ikone einer verlorenen Jugend macht. Zu einem Kassenerfolg wird auch die gleichnamige Verfilmung des Werkes aus dem Jahr 1981, wobei sie mit 3,5 Millionen DM gleichzeitig die teuerste deutsche Produktion war. Die Drehzeit betrug 82 Tage und fand größtenteils an Originalschauplätzen in Ost- und Westberlin statt, bspw. wurde am Bahnhof Zoo mit versteckter Kamera gefilmt, da es keine Dreherlaubnis gab. Mohl spricht im Zusammenhang mit dem Film WKVBZ bereits einige Jahre nach der Erscheinung von einem „gesellschaftlichen Schlüsselerlebnis“. Der Film, der eigentlich als ein Aufklärungs- und Präventionsfilm gedacht war, habe bei dem jungen Publikum, v. a. bei drogengefährdeten und/ oder kriminellen Jugendlichen oftmals den gegenteiligen Effekt erzielt.

Verfilmte Problemliteratur. Buch- und Filmanalyse von "Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo"

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Verfilmte Problemliteratur. Buch- und Filmanalyse von "Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" by René Filippek Summary

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: gut, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Kinder- und Jugendliteratur), Veranstaltung: Proseminar Streetkids, Randgruppen und Außenseiter. KJL der sozialen Brennpunkte, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel eines Vergleichs auf inhaltlicher und formaler Ebene zwischen der Erzählung „Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ und dem gleichnamigen Film. Als Einführung dient ein stark geraffter Überblick zur Geschichte und Theorie der Literaturverfilmung. Die folgenden Beschreibungen der Erzählung und des Films dienen als Grundlage für den inhaltlichen und strukturellen Vergleich. Dieser erfolgt vor allem im Hinblick auf inhaltliche Unterschiede, das heißt auf Ereignisse, die in Buch und Film unterschiedlich dargestellt werden, und den jeweiligen Verlauf von Christianes Drogenkarriere. Hier wird untersucht, ob in Erzählung und Film verschiedene Ursachen für die Sucht präsentiert werden. Anhand dieser Ergebnisse wird die Frage erörtert, inwieweit sich die grundsätzlichen Charakteristika der beiden Werke unterscheiden und ob sich in der jeweiligen „Botschaft“ Verschiebungen ergeben. Des Weiteren wird untersucht, ob die in der Einführung vorgestellten Kategorien auf die untersuchte Verfilmung anwendbar sind.